Willkommen in unserem Forum und Gästebuch zum Thema Heimat(liebe).

Wir sind sehr neugierig, was Heimat für Sie bedeutet. Wo fühlen Sie sich daheim? Was verbinden Sie mit Heimat? Welche Schlüsselerlebnisse?

Wir würden uns freuen, wenn hier ein Austausch stattfindet.
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5 Einträge

  • Liebe Jutta,

    die „Heimatliebe Südwesten“ erhielt ich als Weihnachtsgeschenk – und erfreute mich bereits an den vielen wundervollen Geschichten, die du zusammen mit deinem Mann gesammelt hast.
    Eine bezaubernde Idee! Es blättert sich so angenehm darin, die herrlichen Fotos erwärmen Seele und Geist, ihr habt richtige Juwele da zusammengetragen.

    Jetzt wünsche ich euch erst mal viel Erfolg beim weiteren Verkauf. Und wenn ich ein solches Buch als Geschenk benötige, melde ich mich bei mir. Dann möchte ich natürlich auch ein Exemplar mit Signaturen -:))

    Einen zauberhaften Frühling für euch beide und herzliche Grüße

    Elke

  • Die Fotos sind toll und vor allem bestätigen Sie mich in dem Gefühl hier zuhause zu sein.
    Die Bescheibungen der stellvertretend charakterisierten Menschen unterstreicht das und zumindest bei dem den ich kenne (Jens Reichelt) stimmt es auch.
    Das Buch ist hervorragend und begeistert mich sehr.

  • Ein ganz tolles Buch, authentisch und begeisternd. Aber wer euch (wenigstens etwas) kennt, versteht eure Leidenschaft für das, was ihr tut und lebt. Immer mit ganzem Herzen dabei.
    Vielen lieben Dank für die ‚kleine‘, kulinarische Buchvorstellung.
    Ich bin sehr froh, euch kennengelernt haben zu können. Das Buch und die Portraits von gewöhnlichen und doch außergewöhnlichen SchwarzwälderInnen sind die i-Tüpfelchen eurer Leidenschaft!
    Ein lieber Gruß von eurer Ex-Nachbarin Susanne

  • In meiner eigenen Biographie spielt Tradition und (geographische) Heimat eine untergeordnete Rolle. Ich hatte viel Veränderung in meinem Leben, viele Wechsel. Und durch die Prägung durch einen untergegangenen, paramilitärischen Unrechtsstaat, der nur einer Minderheit eine bewahrenswerte Heimat war, habe ich gelernt, mich in der freien Welt der Gedanken zu Hause zu fühlen, und mit Menschen, die meine Werte teilen und leben. Das empfinde ich als orts- und traditionsungebunden.
    So ist mir derjenige Teil des Heimatbegriffs, der von „hia samma dahoam“ und „des hobe mir scho immer so gmacht“ beschrieben wird, etwas fremd – denn der genauere Blick zeigte mir allzu oft, dass wir am Ende alle nur „Neigschmeckte“ sind, nur eben schon etwas länger her, und dass wir’s beileibe nicht schon immer so gemacht haben. Mir gefällt dazu der bissige Kommentar „Ohne Migration wäre Seehofer Äthiopier“.
    Was mich sehr angesprochen hat ist Daniel Steigers Aussage in einem Gespräch auf Eurer Buchpräsentation: Heimat sei nicht nur romantisch, sondern auch Arbeit. Man müsse sie sich zueigen machen und sie im positiven Sinne bewahren. In diesem Sinne arbeite ich gerne am Gestalten und Bewahren der Qualität der Region mit, die mir sehr ans Herz gewachsen ist.